Schornstein abreißen

Kosten, Ablauf & Tipps für Ein- und Mehrfamilienhäuser

Ein alter oder ungenutzter Hausschornstein kann zur Gefahr werden: lockere Ziegel, Feuchtigkeit, Risse oder statische Probleme sind häufige Gründe, warum Hauseigentümer den Schornstein abreißen müssen. Doch der Rückbau eines Schornsteins ist kein kleines Projekt – Materialart, Höhe, Dachform, Statik, Entsorgung und mögliche Genehmigungen beeinflussen Aufwand und Kosten erheblich.

In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie einen Schornstein richtig abreißen, welche Kosten realistisch sind, wann eine Genehmigung nötig ist, welche Methoden (inkl. Betonamit) sinnvoll sind und worauf Sie unbedingt achten müssen.
Wichtig: Dieser Artikel bezieht sich ausschließlich auf normale Hausschornsteine aus Ziegel oder Beton – nicht auf Industrie- oder Fabrikschornsteine.

Was bedeutet „Schornstein abreißen“ bei Wohnhäusern?

Beim Rückbau eines Hausschornsteins handelt es sich um den gezielten Abbruch eines gemauerten oder aus Fertigteilen hergestellten Kaminschachtes, der über das Dach hinausragt und oft durch mehrere Etagen verläuft. Je nach Situation kann der Schornstein:

  • nur im Dachbereich zurückgebaut werden (z. B. nur der Schornsteinkopf über der Dachhaut),

  • bis knapp unter die Dachhaut abgerissen werden (z. B. bei neuer Dachdämmung oder Dachsanierung), oder

  • vom Dach bis in den Keller komplett entfernt werden, wenn der Kamin dauerhaft nicht mehr benötigt wird oder im Weg ist.

Die Gründe sind vielfältig: neue Heizsysteme, energetische Sanierungen, undichte Stellen, Wasserschäden, Risse im Mauerwerk oder der Wunsch nach zusätzlichem Wohn- oder Nutzraum.

Arten von Schornsteinen – und warum das für den Rückbau entscheidend ist

Nicht jeder Schornstein lässt sich gleich abbauen. Die Materialart bestimmt Werkzeug, Aufwand, Kosten und die notwendige Technik.

Ziegelschornstein

Handwerker reißt einen gemauerten Ziegelschornstein Stück für Stück ab

Ein klassischer Hausschornstein besteht meist aus aufgemauerten Ziegelsteinen, die über die Dachfläche hinausführen. Diese Bauart lässt sich vergleichsweise gut in Handarbeit zurückbauen. Die Ziegel können Reihe für Reihe abgetragen werden, ohne dass große Schläge oder Schnitte nötig sind.

Wichtig ist vor allem der Zustand: Alte, feuchte oder bereits lose Fugen machen die Konstruktion zwar instabiler, erleichtern aber manchmal sogar den Abbruch. Trotzdem müssen Absturzsicherung und Staubschutz ernst genommen werden – auch ein Ziegelschornstein ist schwer und hängt direkt über der Dachkonstruktion.

Betonschornstein

Betonschornstein auf dem Hausdach vor dem Abbruch – Beispiel für Fertigteilschornstein aus Beton

Betonschornsteine sind deutlich massiver. Häufig bestehen sie aus großen Fertigteilen oder einem einteiligen Schacht aus Leicht- oder Stahlbeton. Dieses Material ist extrem hart und sehr schwer – ein Rückbau „mit der Hand“ ist hier kaum möglich.

Der Abriss erfolgt in der Regel mit Abbruchhammer, Betonsäge oder Betonamit, also quellfähigen Sprengmitteln ohne Sprengstoff. Durch das hohe Gewicht und die Bruchgefahr ist das Absturz- und Schadensrisiko deutlich größer als bei einem Ziegelschornstein. Deshalb sollte der Rückbau von Betonschornsteinen nahezu immer einem erfahrenen Abbruchunternehmen überlassen werden.

Schornsteinabbruch Schritt für Schritt (Ablauf)

Auch wenn sich Ziegel- und Betonschornsteine unterschiedlich verhalten, folgt der Rückbau grob einem ähnlichen Schema:

1. Baustellensicherung & Vorbereitung

2. Verkleidung entfernen – Holz, Kunststoffziegel, Blei, Zink

3. Schornsteinkopf über der Dachhaut zurückbauen

Bevor der Rückbau beginnt, wird die Baustelle eingerichtet: Ein Gerüst oder eine Arbeitsbühne wird gestellt und Container bzw. Big Bags für Ziegel, Beton und Schamotte vorbereitet. Anschließend öffnet der Dachdecker die Dachhaut rund um den Schornstein, damit der Abbruch sicher erfolgen kann. Stromversorgung, Werkzeug und persönliche Schutzausrüstung werden geprüft – erst danach startet die Demontage.

Zuerst werden alle Verkleidungen rund um den Schornstein entfernt – zum Beispiel Holzverschalungen, Kunststoffziegel, Blechabdeckungen, Zink- oder Bleischürzen sowie Dachziegel im direkten Anschluss. Auch alte Abspannungen, Antennen oder Kabel müssen vorher weg.

Im nächsten Schritt wird der Schornsteinkopf oberhalb des Daches abgetragen.

  • Beim Ziegelschornstein werden die Steine Stück für Stück gelöst und kontrolliert nach unten gegeben.

  • Beim Betonschornstein wird der Kopf in Segmente zerteilt, etwa mit Abbruchhammer, Betonsäge oder Betonamit, und gesichert abgehoben.

4. Rückbau im Dachraum und ggf. in den Etagen

5. Entsorgung und Abdichtung

Je nach Planung wird der Schornstein nur bis knapp unter die Dachhaut zurückgebaut oder weiter über mehrere Etagen abgetragen. Innen werden die Schornsteinwand und ggf. separate Schamotte- oder Metallzüge entfernt. Öffnungen in Decken und Wänden werden provisorisch gesichert.

Ziegel, Beton und Schamotte werden getrennt gesammelt und als Bauschutt entsorgt. Metallteile wie Zink und Blei gehen in der Regel in den Schrotthandel. Zum Schluss dichtet der Dachdecker die Dachfläche wieder ab und legt die Ziegel passend ein, damit keine Feuchtigkeit eindringen kann.

1. Baustellensicherung & Vorbereitung

Bevor der Rückbau beginnt, wird die Baustelle eingerichtet: Ein Gerüst oder eine Arbeitsbühne wird gestellt und Container bzw. Big Bags für Ziegel, Beton und Schamotte vorbereitet. Anschließend öffnet der Dachdecker die Dachhaut rund um den Schornstein, damit der Abbruch sicher erfolgen kann. Stromversorgung, Werkzeug und persönliche Schutzausrüstung werden geprüft – erst danach startet die Demontage.

2. Verkleidung entfernen – Holz, Kunststoffziegel, Blei, Zink

Zuerst werden alle Verkleidungen rund um den Schornstein entfernt – zum Beispiel Holzverschalungen, Kunststoffziegel, Blechabdeckungen, Zink- oder Bleischürzen sowie Dachziegel im direkten Anschluss. Auch alte Abspannungen, Antennen oder Kabel müssen vorher weg.

3. Schornsteinkopf über der Dachhaut zurückbauen

Im nächsten Schritt wird der Schornsteinkopf oberhalb des Daches abgetragen.

  • Beim Ziegelschornstein werden die Steine Stück für Stück gelöst und kontrolliert nach unten gegeben.

  • Beim Betonschornstein wird der Kopf in Segmente zerteilt, etwa mit Abbruchhammer, Betonsäge oder Betonamit, und gesichert abgehoben.

4. Rückbau im Dachraum und ggf. in den Etagen

Je nach Planung wird der Schornstein nur bis knapp unter die Dachhaut zurückgebaut oder weiter über mehrere Etagen abgetragen. Innen werden die Schornsteinwand und ggf. separate Schamotte- oder Metallzüge entfernt. Öffnungen in Decken und Wänden werden provisorisch gesichert.

5. Entsorgung und Abdichtung

Ziegel, Beton und Schamotte werden getrennt gesammelt und als Bauschutt entsorgt. Metallteile wie Zink und Blei gehen in der Regel in den Schrotthandel. Zum Schluss dichtet der Dachdecker die Dachfläche wieder ab und legt die Ziegel passend ein, damit keine Feuchtigkeit eindringen kann.

Betonamit richtig anwenden: So funktioniert der Abbruch ohne Sprengstoff

Beim Rückbau von massiven Betonschornsteinen stößt man schnell an Grenzen: Mit Hammer und Meißel kommt man oft nicht weit, und der Einsatz schwerer Hydraulikgeräte ist auf dem Dach kaum möglich. Genau hier kommt Betonamit ins Spiel – ein quellfähiges, nicht-explosives Sprengmittel, das Beton über einen chemischen Expansionsdruck kontrolliert aufreißt. Es eignet sich perfekt für Betonschornsteine, die segmentweise abgetragen werden müssen.

Wie funktioniert Betonamit?

Betonamit wird als Pulver geliefert, mit Wasser angerührt und in zuvor gebohrte Löcher gefüllt. Nach einigen Stunden beginnt das Material zu expandieren und erzeugt kontrollierten Druck auf den Beton. Innerhalb von 12–72 Stunden (je nach Temperatur) reißt der Beton dann von selbst auf – ganz ohne Sprengstoff.

Diese Methode ist:

  • leise

  • erschütterungsfrei

  • extrem kontrolliert

  • ideal für Arbeiten auf dem Dach oder in Wohnbereichen

Wann ist Betonamit besonders sinnvoll?

Betonamit eignet sich immer dann, wenn ein Betonschornstein massiv, armiert oder schwer zugänglich ist. Besonders bei Arbeiten auf dem Dach, in engen Räumen oder im Innenbereich ist der kontrollierte, erschütterungsfreie Abbruch entscheidend, um Schäden an Dach, Mauerwerk oder angrenzenden Wohnungen zu vermeiden.
Auch bei Schornsteinen, die nicht mit schwerem Gerät erreichbar sind, ist Betonamit die beste Wahl.

Worauf muss man beim Einsatz achten?

Damit Betonamit sicher und zuverlässig wirkt, müssen die Bohrlöcher trocken, sauber und korrekt dimensioniert sein. Die Mischung darf nicht stehen bleiben, da sie sofort verarbeitet werden muss. Wichtig: während der Reaktionszeit den Bereich abdecken (z. B. mit Folie) und niemanden direkt am Schornstein arbeiten lassen – Betonamit entwickelt starken Expansionsdruck. Blow-Out-Gefahr vermeiden: niemals in die Bohrlöcher schauen. Weitere Informationen findest du direkt beim Hersteller Betonamit.

Ein Arbeiter füllt angerührten Betonamit in zuvor gebohrte Löcher eines Betonschornsteins ein.
Einfüllen des angerührten Betonamits in die gebohrten Löcher – Grundlage für den kontrollierten Expansionsdruck.
Betonschornstein mit deutlichen Rissen nach 48 Stunden Betonamit-Einwirkung, Folie als Abdeckung.
Rissbildung nach rund 48 Stunden – der Betonschornstein öffnet sich kontrolliert durch die Wirkung von Betonamit.

Werkzeuge & Ausrüstung für den Schornsteinabbruch

Für den sicheren und effizienten Rückbau eines Schornsteins braucht es – je nach Material – sehr unterschiedliche Werkzeuge. Während Ziegelschornsteine vergleichsweise einfach zu bearbeiten sind, erfordern Betonschornsteine eine deutlich schwerere und leistungsstärkere Ausrüstung.

Beim Rückbau eines Ziegelschornsteins reicht in der Regel ein normaler SDS-Meißel aus. Die Ziegel lassen sich Stück für Stück lösen, ohne dass besonders große Schlagkraft notwendig ist. Oft genügt ein mittelgroßer Abbruchhammer mit SDS-Aufnahme, um den Schornstein kontrolliert abzutragen.

Ganz anders sieht es bei Betonschornsteinen aus: Hier kommen deutlich härtere Materialien und massive Fertigteil-Elemente zum Einsatz. Entsprechend benötigt man SDS-Plus oder sogar HEX-Meißel, die für hohe Schlagenergie ausgelegt sind. Dazu werden schwere Abbruchhämmer (10–30 kg) verwendet, teils ergänzt durch Betonsägen, Diamanttrennschleifer oder – bei sehr massivem Beton – Betonamit, um den Schornstein kontrolliert zu spalten.

Für den Abtransport der Materialien werden Schuttrutschen, Big Bags oder Container (3–7 m³) eingesetzt, damit Ziegel, Beton, Schamotte und Metall sauber getrennt entsorgt werden können. Ein Gerüst oder Hubsteiger sorgt dafür, dass die Arbeiten am Dach sicher ausgeführt werden können.

Zur Grundausstattung gehört außerdem immer persönliche Schutzausrüstung: Helm, Auffanggurt, Handschuhe, Schutzbrille und Atemschutz, insbesondere bei staubintensiven Arbeiten oder beim Einsatz von Betonamit.

Schuttrutsche an einem eingerüsteten Mehrfamilienhaus zur sicheren Entsorgung von Schornstein-Schutt.
Schuttrutsche am Gerüst – für den schnellen und staubarmen Abtransport von Ziegeln und Betonschutt.

Schornstein abreißen – Kosten im Überblick

Die Kosten für den Rückbau eines Schornsteins können stark variieren und hängen von mehreren technischen Faktoren ab. Grundsätzlich gilt: Ein professioneller Schornsteinabriss liegt immer im vierstelligen Bereich, da Gerüst, Sicherheitstechnik, Arbeitszeit und Entsorgung einen erheblichen Aufwand darstellen.

Diese Faktoren beeinflussen die Gesamtkosten:

  • Schornsteinmaterial
    Ziegelschornsteine sind deutlich leichter zu demontieren. Massiver Beton oder Fertigteilelemente verursachen wesentlich mehr Aufwand.

  • Höhe und Zugänglichkeit
    Steile Dächer, mehrgeschossige Gebäude oder schwer erreichbare Dachflächen erhöhen den Einsatz von Gerüst oder Hubsteiger.

  • Rückbauumfang
    Wird nur der Teil oberhalb der Dachhaut entfernt, ist der Aufwand geringer als bei einem kompletten Abriss über mehrere Etagen hinweg.

  • Innen- oder Außenabriss
    Innenliegende Schächte erfordern zusätzliche Staubschutzmaßnahmen, Demontagearbeiten und Materialtrennung.

  • Verkleidungen & Anschlüsse
    Holzverschalungen, Kunststoffziegel, Zink- oder Bleischürzen müssen vorher fachgerecht entfernt werden.

  • Schuttmenge & Entsorgung
    Je nach Materialart (Ziegel, Beton, Schamotte, Metall) gelten unterschiedliche Deponie- und Recyclinggebühren.

  • Dachdeckerarbeiten
    Nach dem Rückbau muss die Dachhaut wieder geschlossen, abgedichtet und ggf. eingedeckt werden.

Was kostet ein Schornsteinabriss?

Ein einfacher Rückbau eines Ziegelschornsteins bis zur Dachhaut liegt im unteren vierstelligen Bereich. Komplexere Arbeiten wie massive Betonschornsteine oder Rückbau über mehrere Etagen liegen im mittleren bis höheren vierstelligen Bereich.

Häufige Fragen

Wie lange dauert ein Schornsteinabbruch?

Die Dauer eines Schornsteinabbruchs hängt stark vom Material und der Bauweise ab. Ein klassischer Ziegelschornstein kann in der Regel innerhalb eines Tages vollständig bis zur Dachhaut entfernt werden. Müssen mehrere Etagen abgetragen werden, verlängert sich die Arbeitszeit auf etwa einen Tag pro Geschoss. Bei massiven Betonschornsteinen dauert der Rückbau aufgrund des hohen Materialwiderstands und des möglichen Einsatzes von Betonamit meist zwei bis vier Tage. Zusätzlich muss die Zeit für den Gerüstaufbau eingeplant werden.

Wie wird das Dach nach dem Abriss wieder verschlossen?

Nach dem Rückbau sorgt der Dachdecker für eine fachgerechte Wiederherstellung der Dachfläche. Dazu gehört das Einpassen der neuen oder vorhandenen Dachziegel, das Schließen oder Erneuern der Unterspannbahn, das Anpassen oder Ergänzen der Lattung sowie das Abdichten aller Anschlüsse wie Zink- oder Bleischürzen. Abschließend wird das Dach so hergestellt, dass es wieder vollständig regensicher, dicht und optisch sauber geschlossen ist.

Benötigt man eine Genehmigung für einen Schornsteinabbruch?

In den meisten Fällen ist für den Rückbau eines Schornsteins an Ein- und Mehrfamilienhäusern keine Genehmigung erforderlich. Eine Ausnahme besteht, wenn der Schornstein tragende Funktionen erfüllt, wenn das Gebäude unter Denkmalschutz steht oder wenn Lüftungs- und Brandschutzkonzepte betroffen sind. In Zweifelsfällen lohnt sich eine kurze Rückfrage beim zuständigen Bauamt, um die Situation eindeutig zu klären.

Wann kommt beim Schornsteinabbruch Betonamit zum Einsatz?

Betonamit wird immer dann eingesetzt, wenn ein Betonschornstein oder ein massives Fertigteilelement segmentweise und besonders erschütterungsarm abgetragen werden muss. Das quellfähige Material ermöglicht ein kontrolliertes Aufreißen des Betons ohne Sprengstoff und ohne Erschütterungen, was besonders in Wohngebieten oder bei alten, sensiblen Gebäudestrukturen von Vorteil ist. Die Anwendung eignet sich vor allem für sehr harte Betonbauteile oder enge Platzverhältnisse, bei denen Abbruchhammer oder Betonsägen an ihre Grenzen stoßen.

Wer reißt meinen Schornstein zuverlässig ab?

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